Schießlhof Neukirchen-Balbini

Schießlhof Baustelle
Dachsanierung
Arbeitsgeräte
Ansicht des Schießlhof
Stall des Schießlhof

Der Schießlhof in Neukirchen-Balbini ist eingetragenes Baudenkmal und
liegt als ehem. Ackerbürgeranwesen mit seinem Wohnhaus in unmittelbarer
Ortsmitte. Dahinter wird ein Hof durch Stall, Stadel und die nachbarliche
Bebauung definiert, der von der Straßenseite aus nicht einsehbar ist.
Das Gesamtanwesen spannt sich zwischen freier Landschaft und Ortsmitte.
Besonders denkmalwürdig erscheint ein tieferer Erdkeller im Bereich des Stadels,
ein „Schrazelloch“.
Für das Anwesen wird gemeinsam mit einem Arbeitskreis aus der Gemeinde
Neukirchen-Balbini ein Nutzungs-, Sanierungs- und Finanzierungskonzept entwickelt.

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Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Furth im Wald

Seitenansicht Kirche
Innenraum Kirche

Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche Furth im Wald, die Zächäuskirche,
wurde 1903 nach Plänen des Büros Koch und Hauberrisser, Regensburg im
Neoromanischen Stil mit Anklängen an den Jugendstil errichtet. Die Ausstattung,
die weitgehend im Original erhalten ist und das Gebäude selbst sind eingetragenes
Baudenkmal. Nach Instandsetzung des Kirchendachs mit einer Neueindeckung
wurden die salz- und feuchtebelasteten Mauerwerks- und Putzteile saniert.
Die Raumschale wurde gefestigt und neugestrichen, das Kirchengestühl wurde nach
einer Schädlingsbekämpfung durch ein Gestühlspodest ertüchtigt. Die technische
Sanierung der Kirchenfenster und ein geschotterter Drainagegraben sollen künftig
den Feuchte- und Salzeintrag in das Mauerwerk reduzieren.
Eine Baumaßnahme der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Furth im Wald, mit Mitteln
der Landeskirche, des Landkreises, des Landesamtes für Denkmalpflege, der Bayer.
Landesstiftung, der Stadt Furth im Wald und Spenden aus der Bevölkerung.

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Sanierung des Örtelturms Burglengenfeld

Örtelturm Ansicht vor und nach Sanierung
Sanierung des Altbaus am Örtelturm;
vorher – nachher
Umgestaltung zum Museum:
Treppe als Holz-Stahl-Konstruktion

Die „Europäische Meile“ ist ein städtebauliches Konzept, das im Rahmen der
Stadtsanierung erarbeitet wurde. Im 1. Bauabschnitt werden der Örtelturm – ein
Eckturm der mittelalterlichen Wehranlage – und das im 18. Jhd. angebaute
Wohnhaus denkmalgerecht instand gesetzt und als Museum umgestaltet.
Gefördert durch die Städtebauförderung, aus Mitteln der Europäischen Union.

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