Sanierung der Turnhalle Schönthal

Turnhalle Schönthal
Ansicht Turnhalle Schönthal
Grundriss Turnhalle Schönthal
Turnhalle Schönthal Innen

Im Zuge der Erweiterung der Grundschule Schönthal wurde als 2. Bauabschnitt die General-
sanierung der bestehenden Turnhalle in Angriff genommen. Diese war seit ihrer Errichtung
1968/69 baulich unverändert und aufgrund der Nutzung als Schulturnhalle bzw. Vereinsturn-
halle baufällig.

Die Halle und ihre Nebenräume, also Geräteräume, Übungsleiterraum, Erste-Hilfe-Raum,
Umkleiden und WC-Anlage sind energetisch, sicherheitstechnisch, hygienisch (z.B. Trink-
wasser-hygiene) und hinsichtlich ihrer künftigen Bewirtschaftungskosten saniert bzw.
optimiert worden, insbesondere auch hinsichtlich der Barrierefreiheit.

Im Außenbereich wurde eine kurzschlüssige Verbindung zwischen Nebenausgangstür bzw.
Lehrerzimmer und Haupteingangstür Turnhalle errichtet, ein Übergang zwischen Montessori-
Schule über den Außenbereich, bzw. über die Verbindungstür zwischen Werkraum Grundschule
und Flur Montessori-Schule.

Die Anbauten für die WC-Anlagen werden als Ziegelmauerwerk errichtet, das wärmegedämmt
und mit einer Holzfassade verschalt wird. Die Glasbausteinwände wurden rückgebaut und
mit Ziegelwänden ausgefacht. Im Außenbereich freiliegende Stahlbetonteile der Stützen bzw.
Rahmen der Außenwände sowie bestehende Ziegelaußenwände wurden mit Perlite-gefüllten
Hohlziegeln innen gedämmt.

Für die Fenster wurden Nassverglasungen in selbsttragenden Fensterrahmen eingesetzt, die
Böden nach den Vorgaben der EnEV bzw. der einschlägigen DIN-Normen für Sportböden
erneuert, die Decken als ballwurfsichere Gipskartondecke ausgeführt.

Die Dachkonstruktion wurde wärmegedämmt und mit einer neuen Ziegeleindeckung ausgeführt.

Sonnenschutzeinrichtungen waren aufgrund der Nordlage nicht erforderlich. Die Außen- und
Innentüren, sowie die Tore zu den Geräteräumen werden nach den einschlägigen Normen
wandbündig ausgeführt, die Türen an der Stirnseite werden als kraftabbauende Konstruktionen
ausgestattet.

Die Schalldämmung wurde nach DIN 4109 ausgeführt, die Wärmedämmung nach Energieeinsparverordnung.

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Neubau der Kindertagesstätte St. Elisabeth Furth im Wald

Kindergarten Furth im Wald
Grundriss Kindergarten Furth im Wald
Kindergarten Eingang

Das Kath. Haus für Kinder St. Elisabeth ist als ein Holzbau aus Brettsperrholzplatten
für Wand und Decke konstruiert, mit Sanitärkernen aus Stahlbetonfertigteilen.
In einjähriger Bauzeit sind funktionale und – mit der warmen Holzoberfläche
in den Haupträumen und Fluren und den Holzverschalungen an den Fassaden
– freundlich gestimmte Räume entstanden.

Die zentralen Einrichtungen wie Hauptzugang, Leiterinnenzimmer, Küche und
Mehrzweckraum bilden mit einem Flur und dem allgemeinen Gartenzugang den
Hauptbaukörper, daran schließt sich der Kindergarten und die Krippe in zwei
getrennten Anbauten an.
Jede Gruppe besteht aus einem Hauptraum mit einer vorgelagerten eigenen
Terrasse und einem Nebenraum mit einem bunten Leseerker.

Ein Projekt der Kath. Kirchenstiftung Mariä Himmelfahrt, mit Mitteln der Stadt Furth
im Wald, der Diözese Regensburg und des Bayer. Staatsministeriums für Arbeit
und Sozialordnung, Familie und Frauen, sowie Spenden aus der Further Bevölkerung.


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Umbau und Erweiterung der bestehenden Grundschule Schönthal, 1. BA

Ansicht der Grundschule Schönthal
Kindergarten Furth im Wald

In der Dorfmitte Schönthals wird am Schulensemble, dem historischen Schulgebäude
und einer Grund- und Hauptschule aus den 60er Jahren, weitergebaut: Ein Anbau in
Nachbarschaft zum Rathaus, der Feuerwehr und dem inzwischen zum Ärztehaus
umgebauten historischen Schulgebäude ergänzt den Dorfplatz mit seiner Giebelfassade.
Vier Klassenräume, ein Mehrzweckraum, der Haupteingang, die WC-Anlagen und das
Schulleiterzimmer sind in diesem Neubau untergebracht. Zusammen mit dem Lehrerzimmer
und dem Werk- und Werknebenraum, die durch Umbauten der ehemaligen Grund- und
Hauptschule entstanden sind, bilden sie die Grundschule Schönthal.
Die restlichen Gebäudeteile der ehemaligen Grund- und Hauptschule wurden an den
Montessori Verein vermietet, der dort eine Grund- und Mittelschule betreibt.
Die Verbindung von Innen- und Außenraum und eine zum Dorf hin offene, freundliche
und wertige Atmosphäre war wesentliches Gestaltungsziel.
Die Außenanlagen hat das Landschaftsarchitekturbüro Eska entwickelt und baubetreut.

Die Baumaßnahme wurde von der Gemeinde Schönthal und Mitteln aus der FAG-Förderung
innerhalb eines Schuljahres umgesetzt.

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Waldschmidthaus Eschlkam

Waldschmidthaus Eschlkam
Ansicht vom Waldschmidtplatz
Waldschmidthaus Eschlkam Ansicht
Waldschmidthaus Eschlkam Eröffnung Waldschmidthaus Eschlkam Modell
Modell
Waldschmidthaus Eschlkam Saal Waldschmidthaus Eschlkam Ofen
Waldschmidtofen

Raumschließung zum Platz mit giebelständigem Haus, Begegnungs- und Kulturzentrum mit multi-
funktionalem Veranstaltungsraum und Lounge mit Waldschmidtofen im Obergeschoß.

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Neubau der Kindertagesstätte St. Martin Arnschwang

Ansicht des Kindergartens mit Spielplatz
Modellansicht Kindertagesstätte St. Martin mit aufklappbarem Dach

Der Kindergarten aus dem Jahr 1970, der konstruktiv und energetisch nicht
wirtschaftlich sanierbar war, wird durch einen Neubau ersetzt, der zwei
Räume für Kindergartengruppen und eine Krippe beinhaltet. Der Kindergarten
bleibt in der Ortsmitte in Nachbarschaft zu Rathaus und Kirche. Angebaut an
das Rathaus gliedert sich die Baumasse in einen Hauptbaukörper und zwei
Nebenbaukörper. Ein Projekt der Kath. Kirchenstiftung St. Martin unterstützt
von der Diözese Regensburg, gefördert mit Mitteln des bayerischen Staats-
ministeriums Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, und der
Gemeinde Arnschwang.

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Autohaus Mühlbauer, Neubau einer Ausstellungshalle Furth im Wald

Autohaus Mühlbauer Ausstellungshalle
Ausstellungshalle
Ansicht bei Nacht
Nachtaufnahme

Das Firmengelände der Peter und Siegfried Mühlbauer OHG wird durch
eine neue Ausstellungshalle aufgewertet und erweitert: Ausstellungshalle,
Büros und Nebenräume sind in einem Baukörper zusammengefasst.
Der zweigeschossige Bereich steht im Hang, das höhere Schrägdach der
Halle setzt sich durch ein großes Oberlicht vom niedrigeren Dach der
Nebenräume ab. Eine Stahlglasfassade bietet freie Sicht und Licht. Für die
kleinen Besucher wird eine Rutschbahn mit Kletternetz individuell geplant
und eingebaut.

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